Spanien-Debakel bedroht unsere Heimat
FPÖ-Europasprecher Jaksch fordert Grenzschließung und bringt Rücktritt von EU-Kommissar Brunner ins Spiel.
Die Quittung für eine beispiellose politische Fahrlässigkeit schlägt voll auf Europa durch: Die Massen-Legalisierung von rund 500.000 illegalen Einwanderern durch die linke spanische Regierung rächt sich bitter. Was sich derzeit in der spanischen Exklave Ceuta abspielt, ist die direkte Folge dieser unverantwortlichen Asyl-Amnestie. Dieser beispiellose Pull Effekt zerstört das Sicherheitsgefühl der Bürger in ganz Europa und gefährdet auch die Stabilität unserer Heimat massiv.
Wer wissentlich Schlepperbanden belohnt und die Tore für Illegale sperrangelweit öffnet, bricht den gesellschaftlichen Konsens in ganz Europa. Es ist eine unerträgliche Ungerechtigkeit gegenüber den Bürgern in Österreich und ganz Europa, die Sicherheit erwarten und stattdessen die Folgen linker Migrationspolitik tragen müssen. Während die eigene Bevölkerung unter Teuerung und Unsicherheit leidet, winkt Madrid Hunderttausende ohne Papiere einfach durch. Das ist ein Brandanschlag auf den europäischen Außengrenzschutz!
Jaksch fordert daher im Schulterschluss mit dem Kurs von Giorgia Meloni die sofortige Aussetzung des Schengen-Abkommens mit Spanien sowie knallharte EU-Sanktionen gegen Madrid. Gleichzeitig richtet er einen dringliche Appell an EU-Migrationskommissar Magnus Brunner: „Schluss mit dem zögerlichen Verwalten der Krise! Jeder einzelne dieser Personen muss unverzüglich erfasst und noch in dieser Woche konsequent nach Afrika zurückgebracht werden. Reicht der Mut dazu nicht aus, ist Brunner fehl am Platz und augenblicklich rücktrittsreif!“



