Vorbild Argentinien: Gehaltssperre für Schuldenkaiser-Doskozil!
FPÖ-Jaksch: Argentinien zeigt, wie Politiker für Defizitwahn persönlich zur Verantwortung gezogen werden können.
„Ein Blick auf die internationale Bühne zeigt, wie man mit mutigen Reformen den sozialistischen Schuldenwahn stoppen kann”, erklärt der FPÖ-Bereichssprecher für Europa und internationale Angelegenheiten Mario Jaksch.
Während Brüssel und die Europäische Union vor den rekordhohen Schuldenbergen die Augen verschließen, setzt der argentinische Präsident Javier Milei ein weltweites Ausrufezeichen. Er fordert eine strenge Fiskalfessel, durch die Politiker und Regierungsmitglieder ihren Gehaltsanspruch verlieren, wenn sie Defizite anhäufen oder übermäßig Geld drucken lassen.
„Man muss weder Milei-Anhänger noch Verfechter neoliberaler Wirtschaftspolitik sein, um zu erkennen: Wer Schuldenpolitik stoppt und Verantwortung einfordert, setzt ein richtiges Signal“, betont Jaksch.
Ganz anders sieht Jaksch die Entwicklung im Burgenland. „Bei uns fährt das System-Doskozil das Land mit ungebremster Härte an die Wand. Schuldenberge, aufgeblähte Landesgesellschaften und Steuergeldverschwendung an allen Ecken“, kritisiert Jaksch. „Würden wir das argentinische Modell der persönlichen Politiker-Haftung bei uns eins zu eins anwenden, wäre Landeshauptmann Doskozil durchgehend ohne Gehalt! Wer als Politiker das Geld der Bürger und der nächsten Generationen zum Fenster hinauswirft, sollte nicht auch noch fürstlich dafür entlohnt werden.“
Für Jaksch ist klar, dass das Burgenland dringend internationale Reformimpulse braucht: „In der EU herrscht die Unkultur der absoluten Narrenfreiheit für geldvernichtende Politiker. Wir Freiheitlichen fordern einen radikalen Paradigmenwechsel nach internationalem Vorbild: Wer ein Defizit verursacht, muss dafür geradestehen! Wir brauchen im Burgenland ebenfalls eine eiserne Fiskalfessel und Gehaltssperren für gescheiterte Finanzakrobaten in der Landesregierung!“
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Forschung und Wissen vom 01.08.2026: Argentinien will die Politikergehälter bei Defizit stoppen



