FPÖ-Jaksch zu Bankomat-Limitierung: „Kombinationsanschlag auf Bargeldfreiheit und Geldbörsel unserer Senioren!“
FPÖ-Pensionisten & Europasprecher Mario Jaksch kritisiert klammheimliche Absenkung der Auszahlungslimits an Geldautomaten.
Als „Kombinationsanschlag auf die Bargeldfreiheit und die Geldbörsel unserer Pensionisten“ bezeichnet Jaksch die drastische Herabsetzung von Bankomat-Auszahlungslimits. Dass Kunden an zahlreichen Geldautomaten statt der gewohnten Beträge plötzlich nur noch maximal 200 Euro auf einmal beheben können, sei eine bodenlose Frechheit.
„Wer die Limits klammheimlich halbiert, zwingt unsere Senioren im ländlichen Raum zu doppelten Wegen und treibt sie direkt in die Gebührenfalle der Banken. Mehr Abhebungen bedeuten fettes Körberlgeld für Finanzkonzerne und unverschämte Abzocke für unsere Pensionisten“, wettert Jaksch.
Für den Jaksch steckt dahinter ein eiskaltes System aus Brüssel: „Die EU-Bürokraten stehen mit dem Bargeld auf Kriegsfuß. Über Limits und den Abbau von Geldautomaten wird uns das Bargeld gezielt madig gemacht, um den ‚Digitalen Euro‘ ab 2029 durchzudrücken. Das bedeutet nichts anderes als die gläserne Total-Kontrolle über jeden Bürger und jeden hart erarbeiteten Euro!“
Jaksch fordert die sofortige Einschaltung von Volksanwaltschaft und Konsumentenschutz: „Bargeld ist gedruckte Freiheit und gelebter Schutz unserer Heimat! Wir lassen nicht zu, dass unsere ältere Generation zu Versuchskaninchen für Brüsseler Bargeldbeschneidungen gemacht und von Banken finanziell gemolken wird. Wir verlangen einen Stopp dieser schmutzigen Limit-Halbierung und die gesetzliche Garantie für kostenfreien Bargeldzugang im Burgenland!“



