Potemkinsches Dorf Burgenland ersetzt keine Budgetsanierung
Doskozil verteilt Ratschläge nach Wien, während im Burgenland die Schulden explodieren. Vor der eigenen Haustür wäre genug zu tun.
Die jüngsten Wortmeldungen von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil in Richtung Bundesspitze sind blanke Ironie und ein durchschaubares Ablenkungsmanöver.
Dass ausgerechnet jener Landesfürst der Bundesregierung Ratschläge erteilt, dessen eigene Landesfinanzen völlig zerrüttet sind, ist an Dreistigkeit kaum zu übertreffen.
Doskozils Querschüsse nach Wien
Es ist fast schon amüsant, dass Doskozil nun beweist, dass er nicht nur gegen eigene SPÖ-Frauen schießt, sondern jetzt auch den strauchelnden Andreas Babler ins Visier nimmt.
Doch politische Querschüsse nach Wien überdecken nicht die knallharte Realität im Burgenland.
Das rote Modell ist in Wahrheit ein Potemkinsches Dorf: aufgeblähte Fassaden, teure PR-Aktionen und Schuldenberge auf Kosten künftiger Generationen.
Rechnungshof warnt vor dem System Doskozil
Die deutlichen Warnungen des Rechnungshofes zeigen, wohin diese Politik führt.
Das System Doskozil hat die Landesfinanzen massiv aus den Fugen geraten lassen.
Während der Landeshauptmann den Schilf Rambo in Wien spielt, droht den Burgenländern unweigerlich finanzielles Ungemach.
Vor der eigenen Haustür kehren
Doskozil sollte sich endlich um seine eigenen Hausaufgaben kümmern.
Herr Landeshauptmann, bekommen Sie endlich das Haushaltsloch im Burgenland in den Griff!
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