Ceuta entlarvt abermals Europas Grenzlüge
FPÖ-Jaksch zu Ceuta: Organisierte Masseninvasion stoppen. Schengen-Aus für Spanien prüfen!
Der freiheitliche Bereichssprecher für EU und Internationales, Mario Jaksch, warnt vor Kontrollverlust an den EU-Außengrenzen und erteilt Brüsseler-Umverteilungsfantasien eine klare Absage.
Nach den schockierenden Gewaltausbrüchen in der spanischen Exklave Ceuta schlägt Jaksch Alarm. Binnen kürzester Zeit versuchten wieder Tausende illegale Einwanderer – zu 99 Prozent Männer – gewaltsam die Grenze zu stürmen.
„Es kann mir niemand mit gesundem Hausverstand erzählen, dass mittlerweile weit über 60.000 Menschen morgens spontan aufstehen und beschließen, in Spanien einzumarschieren“, stellt Jaksch klar. „Jeder weiß, wie schwer es oft schon ist, sich zu fünft auf ein Lokal zu einigen. Was wir hier sehen, ist keine spontane Flucht, sondern eine straff organisierte Masseninvasion! Aktuelle Bilder zeigen brutale Attacken gegen spanische Polizisten und Rettungskräfte. Was spielt sich da eigentlich im Hintergrund ab?“
Für Jaksch ist die Konsequenz unumgänglich: „Wenn Spanien nicht willens oder fähig ist, die Außengrenzen des Schengen-Raums wirksam zu schützen, dann muss man über einen Ausschluss Spaniens mehr als nur laut nachdenken. Es darf nicht sein, dass Madrid versagt und die Zeche am Ende die österreichischen Steuerzahler zahlen.“
Gleichzeitig warnt Jaksch davor, erneut den Kopf in den Sand zu stecken: „Österreich muss sich rüsten, um nicht zum Opfer der Brüsseler Umverteilungspolitik zu werden. Das Jahr 2015 darf sich niemals wiederholen. Besonders unglaubwürdig ist dabei die SPÖ Burgenland: Damals stand Hans Peter Doskozil als Willkommensklatscher der ersten Stunde an unserer Grenze, heute inszeniert er sich mit Roland Fürst als angeblicher Asyl-Hardliner mit Positionspapier, Ausreisezentren und Obergrenzen. Diese Verwandlung kauft ihnen niemand ab. Was es jetzt braucht, ist ein sofortiger Asylstopp und der kompromisslose Schutz unserer Heimat!“



