Mario Jaksch
  • Startseite
  • Aktuelles
  • News
  • Landtagsreden
  • Blog
  • Galerie
  • Veranstaltungen
  • Über mich
  • Newsletter
  • Kontakt
  • Landtagsreden
  • Menü Menü
  • Link zu Facebook
  • Link zu Mail
  • Link zu Telegram
  • Link zu Youtube

Wasser für die Industrie, aber nicht für die Menschen?

Trotz massiver Trockenheit und steigender Wasserpreise plant die Landesregierung eine Wasserstoff-Großanlage in Zurndorf. Kritik an Standort, Wasserverschwendung und fehlender Bürgerbeteiligung wird lauter.

Die Pläne für ein Wasserstoffwerk in Zurndorf sorgen zu Recht für Unmut. Während die SPÖ-Grüne-Landesregierung dieses Projekt als Zukunftstechnologie verkauft, ignoriert sie die berechtigten Bedenken aus der Bevölkerung, Landwirtschaft und Umweltschutzkreisen. „Ich bin nicht grundsätzlich gegen Wasserstoff. Ganz im Gegenteil stellt die weitere Forschung und Entwicklung dieses Zweiges für mich eine wünschenswerte Erweiterung der bisher relativ monothematisch geführten Diskussion im Bereich der alternativen Energiegewinnung und Nutzung dar. Aber Zurndorf ist aus unterschiedlichen Gründen der völlig falsche Standort für eine derartige Anlage,“ stellt Landtagsabgeordneter und FPÖ-Bezirksparteiobmann Mario Jaksch klar.

Einer der größten Kritikpunkte ist der massive Wasserverbrauch. Gerade das Nordburgenland kämpft seit Jahren mit zunehmender Trockenheit, wie selbst eine Greenpeace-Studie bestätigt. Große Teile des Nordburgenlands, insbesondere der Seewinkel, stehen vor einer dramatischen Wasserknappheit. Trotzdem plant die SPÖ-Grüne-Landesregierung hier eine Wasserstoff-Großanlage, die immense Mengen unseres wichtigsten Rohstoffs verbrauchen wird. „Was passiert, wenn die Region in den nächsten Dürrejahren erneut vor Engpässen steht? Wer muss dann verzichten? Die Bevölkerung oder die Industrie?“, fragt Jaksch.

Der Wasserleitungsverband Nordburgenland (WLV) hat erst 2023 die Wasserpreise um 30 Prozent und die Grundgebühr um fast 70 Prozent erhöht, mit der Begründung, aufgrund des Klimawandels in die Wasserversorgung investieren zu müssen. Gleichzeitig sollen nun in Zurndorf Hunderttausende Kubikmeter Wasser für die Wasserstoffproduktion verbraucht werden? „Die Landesregierung verlangt von Familien und Haushalten, höhere Preise zu zahlen, aber wenn es um Prestigeprojekte geht, ist plötzlich genug Wasser da. Das ist eine Verhöhnung der Bevölkerung!“, ärgert sich Jaksch.

Neben den wirtschaftlichen und ökologischen Bedenken kommt ein weiteres Problem hinzu: Die Bevölkerung wurde viel zu wenig über dieses Großprojekt informiert und eingebunden. „Solche weitreichenden Entscheidungen dürfen nicht einfach über die Köpfe der Betroffenen hinweg getroffen werden. Die SPÖ und Grüne müssen endlich Transparenz schaffen und die Menschen ernsthaft in die Diskussion einbinden,“ fordert Jaksch.

„Die Wasserstoffproduktion kann und darf nicht auf dem Rücken der burgenländischen Bevölkerung ausgetragen werden. Ich fordere eine ehrliche Diskussion über die Wasserversorgung und Alternativstandorte außerhalb wasserarmer Regionen! Wir brauchen keine Prestigeprojekte, sondern eine Politik, die nachhaltig und wirtschaftlich sinnvoll handelt. Deshalb fordere ich die Landesregierung auf, die Standortwahl zu überdenken und echte Alternativen auf den Tisch zu legen. Unsere Region braucht nachhaltige Lösungen, keine Prestigeprojekte auf Kosten unserer Wasserversorgung!“, so Jaksch.

Kategorien

  • Blog
  • Galerie
  • Landtagsreden
  • News
  • Veranstaltungen

Facebook

Mario Jaksch
Europaplatz 1
7000 Eisenstadt

  • Startseite
  • Aktuelles
  • News
  • Landtagsreden
  • Blog
  • Galerie
  • Veranstaltungen
  • Über mich
  • Newsletter
  • Kontakt
  • Landtagsreden
© Copyright - Mario Jaksch
  • Link zu Facebook
  • Link zu Mail
  • Link zu Telegram
  • Link zu Youtube
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Kontakt
  • Veranstaltungen
Link to: Betriebe gerettet – aber was passiert mit den 200.000 Sektflaschen? Link to: Betriebe gerettet – aber was passiert mit den 200.000 Sektflaschen? Betriebe gerettet – aber was passiert mit den 200.000 Sektflaschen? Link to: Bittere Pille für Pensionisten Link to: Bittere Pille für Pensionisten Bittere Pille für Pensionisten
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Diese Seite verwendet Cookies. Mit der Weiternutzung der Seite, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

Einstellungen akzeptierenEinstellungenDatenschutzerklärung

Cookie- und Datenschutzeinstellungen



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.

Andere externe Dienste

Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.

Google Webfont Einstellungen:

Google Maps Einstellungen:

Google reCaptcha Einstellungen:

Vimeo und YouTube Einstellungen:

Datenschutzrichtlinie

Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail in unseren Datenschutzrichtlinie nachlesen.

Datenschutzerklärung
Einstellungen akzeptierenBenachrichtigung Verbergen