Tank schrumpfen, Bürger umerziehen?
FPÖ-Jaksch: „EU-Wahnsinn auf Kosten der Bürger – Brüsseler Überlegungen zu verkleinerten Tanks sind ein offener Angriff auf die persönliche Freiheit!“
Der aktuelle Bericht der einflussreichen Brüsseler Umwelt-NGO Transport & Environment (T&E) „Still smoking: the PHEV emissions scandal continues“ vom Oktober 2026 enthält brisante Überlegungen: Dort wird ernsthaft vorgeschlagen, die Kraftstofftanks bei Plug-in-Hybriden künstlich auf maximal 15 Liter zu begrenzen. Das Ziel der NGO? Die Reichweite von Elektroautos soll angeglichen und die Menschen per Bürokratieterror in die Abhängigkeit von Ladesäulen gezwungen werden.
FPÖ EU-Sprecher Mario Jaksch stellt dazu klar: „Was hier in Brüsseler Hinterzimmern und von einflussreichen Umwelt-NGOs ausgeheckt wird, ist nichts anderes als schleichende Enteignung und planwirtschaftliche Bevormundung. Weil die ideologisch erzwungene Elektromobilität am Markt scheitert und sich die Menschen nicht bevormunden lassen wollen, greift die EU nun zu stalinistischen Erziehungsmethoden.“
Mit künstlich verknappten Tanks würde der Bürger zum Dauertanken gezwungen, während Pendlern, Familien und ländlichen Regionen Schritt für Schritt die Lebensader abgeschnitten wird. „Dieser grüne Öko-Kommunismus zerstört den Wohlstand und das freie Selbstbestimmungsrecht der Österreicher. Wir sagen ganz klar: Hände weg von unseren Autos, unseren Tankinhalten und unserer Freiheit! Dieser Brüsseler Wahnsinn muss gestoppt werden!“, fordert Jaksch.
„Heute fordert eine einflussreiche Brüsseler NGO 15-Liter-Tanks für Plug-in-Hybride. Und morgen? Wer garantiert uns, dass solche Ideen nicht zum nächsten Regulierungsprojekt werden und am Ende auch Verbrennertanks ins Visier geraten?“, warnt Jaksch.



