Doskozils Wasserstofftraum wackelt
FPÖ-Jaksch: „Nächster SPÖ-Schildbürgerstreich! Jetzt wackelt auch die Wasserstofffabrik in Nickelsdorf!”
Über der burgenländischen Landespolitik brauen sich in Nickelsdorf die nächsten schweren Gewitterwolken zusammen. Kaum ist die Debatte um das intransparente Mega-Rechenzentrum in vollem Gange, gerät das nächste rote Prestigeprojekt ins Wanken: die von Hans Peter Doskozil und der Burgenland Energie großspurig angekündigte Wasserstofffabrik.
„Das System-Doskozil taumelt von einem hausgemachten Schlamassel ins nächste”, stellt der freiheitliche Bezirksparteiobmann und Landtagsabgeordnete Mario Jaksch fest. „Erst plant man klammheimlich ein riesiges Rechenzentrum hinter dem Rücken der Bevölkerung. Und das, obwohl in einer der trockensten Regionen Österreichs bereits eine gigantische Wasserstoff-Elektrolyseanlage geplant ist, die Unmengen an kostbarem Wasser und Strom verschlingen wird. Was Doskozil, Problem-Landesrat Schneemann und Burgenland-Energie-Chef Sharma hier betreiben, ist ein Anschlag auf unsere Heimat und den gesunden Menschenverstand!”
Für Jaksch ist die Grenze endgültig überschritten: „Die Burgenländerinnen und Burgenländer haben die Nase gestrichen voll von roten Luftschlössern, Hinterzimmer-Deals und einer Politik, die unsere wertvollsten Ressourcen aufs Spiel setzt. Wir Freiheitliche stehen klar für Fortschritt, Digitalisierung, sinnvolle Zukunftsprojekte und Betriebsansiedlungen mit echter regionaler Wertschöpfung, aber nicht für industrielle Großexperimente, die Wasser und Strom verschlingen, das Grundwasser gefährden und die Menschen vor Ort belasten!”
Jaksch fordert die sofortige Offenlegung aller Wasser- und Strombedarfe sämtlicher geplanter SPÖ-Großprojekte, auch jener, die bisher womöglich noch hinter verschlossenen Türen gehalten werden: „Schluss mit roten Hinterzimmerplänen. Solange die Fakten nicht auf dem Tisch liegen, braucht es einen vollständigen Planungsstopp für jeden Wasser- und Energiefresser im Bezirk Neusiedl am See. Dieser industrielle Größenwahn muss gestoppt werden!“



