Brüssel erstickt unsere Händler
FPÖ-Jaksch zu EU-Verpackungsverordnung: „Nächster Brüsseler Bürokratie-Hammer bedroht Händler im Burgenland!“
Als „überbordenden Bürokratie-Wahnsinn aus dem Brüsseler-Elfenbeinturm“ bezeichnet FPÖ-Landtagsabgeordneter Mario Jaksch, Sprecher für EU und Internationales, das heutige Inkrafttreten der neuen EU-Verpackungsverordnung (PPWR). Mit abgewälzten Pflichten und Nachweisen werde den burgenländischen Handels- und Onlinebetrieben das Leben systematisch schwergemacht.
„Während EU-Bürokraten in Sonntagsreden von Entlastung schwadronieren, schnüren sie unseren kleinen Gewerbetreibenden und Online-Händlern die Luft ab und bedrohen Existenzen. Diese unzulänglichen Regeln sind für kleine Betriebe mangels Datenzugangs schlichtweg nicht erfüllbar“, warnt Jaksch.
Für Jaksch ist klar, wer die Zeche für diesen Regulierungswahn zahlt: „Brüssel würgt mit diesem Schikane-Monster den regionalen Binnenmarkt ab. Unsere burgenländischen Familienbetriebe ersticken in Zettelfluten, während Konzerne die Bürokratie einfach weglächeln. Das ist unfair und zutiefst wirtschaftsfeindlich!“
Jaksch fordert von der Bundesregierung sofortiges Gegenhandeln anstatt eine eigene Paketsteuer draufzusetzen: „Wir verlangen unverzügliche Ausnahmeregelungen und einen wirksamen Schutzschirm für unsere Unternehmen! Schluss mit diesem Brüsseler-Wahnwitz auf dem Rücken unserer regionalen Betriebe!“



