Nein zu Familienkürzungen durch die Hintertür!
FPÖ-Familiensprecher Mario Jaksch sieht familienpolitischen Irrweg und fordert Unterstützung heimischer Familien statt weiterer Belastungen.
„Während immer mehr Familien unter Teuerung, steigenden Wohnkosten und hohen Alltagsausgaben leiden, friert die Bundesregierung ausgerechnet jene Leistungen ein, die Eltern entlasten sollen. Das ist nichts anderes als ein familienpolitischer Irrweg“, kritisiert FPÖ Landtagsabgeordneter und Familiensprecher Mario Jaksch die geplante Aussetzung der Valorisierung von Familienbeihilfe, Kinderabsetzbetrag und Schulstartgeld.
Laut aktuellen Berechnungen des Momentum Instituts verlieren Familien mit zwei Kindern dadurch bereits 2027 rund 302 Euro und 2028 sogar 425 Euro an Kaufkraft. Familien mit mehreren Kindern trifft die Belastung noch deutlich stärker. „Wenn die Preise steigen, die Familienleistungen aber eingefroren werden, dann ist das faktisch eine Kürzung. Viele Eltern wissen ohnehin kaum noch, wie sie Energie, Lebensmittel oder Schulsachen bezahlen sollen“, so Jaksch.
Besonders kritisch sieht der freiheitliche Familiensprecher, dass die automatische Inflationsanpassung erst vor wenigen Jahren als Schutzmaßnahme eingeführt wurde. „Den Familien wurde Planungssicherheit versprochen. Jetzt wird dieses Versprechen still und heimlich kassiert. Das ist ein Schlag ins Gesicht aller arbeitenden Eltern und Alleinerzieher.“
„Österreich verzeichnet seit Jahren sinkende Geburtenraten. Umso wichtiger wäre eine Familienpolitik, die heimische Familien stärkt und jungen Menschen wieder Mut zur Familiengründung macht. Stattdessen belastet die Bundesregierung arbeitende Eltern immer stärker und versucht gleichzeitig, die demografische Entwicklung durch massiven Zuzug zu kompensieren. Die Folgen dieser verfehlten Politik spüren wir tagtäglich.“
Für Jaksch ist klar, dass die Bundesregierung die falschen Prioritäten setzt: „Während Milliarden für Asyl, ideologische Prestigeprojekte und internationale Umverteilung ausgegeben werden, sollen heimische Familien den Sparstift spüren. Genau diese Politik lehnen wir Freiheitliche entschieden ab.“
Die FPÖ fordert daher die sofortige Rückkehr zur jährlichen Valorisierung der Familienleistungen sowie eine echte Entlastung arbeitender Familien. „Wer bei Familien spart, spart an der Zukunft unseres Landes. Unsere Familien brauchen keine versteckten Kürzungen, sondern endlich wieder Politik mit Hausverstand“, stellt Jaksch klar.




