Regenbogen-Wahn im Burgenland geht weiter
FPÖ-Jaksch wirft Doskozil und Gemeinde Eliten den Missbrauch öffentlicher Gebäude als ideologische Plakatwände vor: „Wer die Anti-Familien-Flagge über Rathäuser hängt, erklärt der eigenen Bevölkerung den Kulturkampf.“
Das alljährliche, ideologische Schauturnen der politischen Eliten im Burgenland geht in die nächste Runde. Und die Provokation erreicht einen neuen Tiefpunkt. Während die burgenländische Bevölkerung unter der brutalen Teuerung, Pflegenotstand und Kriminalität leidet, haben Landeshauptmann Hans Peter Doskozil und seine linken Genossen nichts Besseres zu tun, als das Land mit politisch motivierter Symbolpolitik zu überziehen. Sowohl auf den offiziellen Regierungsgebäuden des Landes Burgenland als auch direkt vor Gemeindämtern weht wieder die umstrittene Regenbogenfahne.
Für den freiheitlichen Landtagsabgeordneten Mario Jaksch ist damit das Maß endgültig voll: „Hier wird keine Toleranz demonstriert, hier wird pure Machtpolitik exekutiert. Öffentliche Institutionen und Gemeindeämter, die zur absoluten Neutralität verpflichtet sind, werden schamlos als Werbeflächen für ein radikal-ideologisches Glaubensbekenntnis missbraucht. Das ist kein Verwaltungsakt mehr, das ist eine bewusste Kampfansage an die traditionelle Familie!“
Dass das offizielle Burgenland die Fahne hisst, zeigt laut Jaksch, wie tief der moralische Überlegenheitskomplex in der Landesregierung verankert ist. Doch besonders schmerzt der ideologische Sumpf vor der eigenen Haustür in Bruckneudorf: „Wenn vor unserem Gemeindeamt eine Flagge gehisst wird, die mit dem Gemeindewappen zwangsverheiratet wurde, dann ist das eine Verhöhnung aller Bürger, die sich einfach nur eine funktionierende, neutrale Verwaltung erwarten. Unsere Heimatgemeinden gehören den Bürgern, und nicht den PR-Agenturen einer hypernervösen, linken Bubble!“
Jaksch warnt eindringlich davor, die Tragweite dieser vermeintlich „bunten“ Inszenierung zu unterschätzen. Was harmlos als „Zeichen für Vielfalt“ verpackt wird, ist die Speerspitze einer aggressiven Bewegung, die gezielt traditionelle, gesunde Werte zertrümmern will.
Unter dem Deckmantel der Diversität wird eine radikale Weltanschauung in Schulen, Kindergärten und die Verwaltung getragen, die die natürliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gefährdet.
Die klassische Familie als Keimzelle unserer Gesellschaft wird gezielt an den Rand gedrängt und als „vorgestrig“ diffamiert.
Wer jede Absurdität einer lautstarken Minderheit zum Staatsziel erhebt, treibt die Gesellschaft direkt in die Orientierungslosigkeit.
Die jahrelange FPÖ-Forderung nach einem Ende dieser Praxis im gesamten Burgenland ist bisher an den Mehrheiten im Burgenländischen Landtag gescheitert. Trotzdem bleiben die Freiheitlichen bei ihrer klaren Linie: „Unsere Ämter, Schulen und Rathäuser gehören dem Volk und haben neutral zu sein. Die einzigen Flaggen, die auf unseren Amtsgebäuden zu wehen haben, sind die rot-goldene Landesfahne und die rot-weiß-rote Bundesfahne“, stellt Jaksch klar.
„Eine echte Veränderung wird es erst mit freiheitlicher Regierungsverantwortung geben. Eine unserer ersten Maßnahmen wird sein, diesen Regenbogen-Wahn auf öffentlichen Gebäuden zu beenden. Schluss mit weltanschaulicher Vereinnahmung, Schluss mit politischer Symbolik auf Amtsgebäuden, her mit Ordnung, Maß und gesundem Menschenverstand“, fordert Jaksch.



