Volk verurteilt Schließungs Wahnsinn
SPÖ greift zur Verzweiflungstat der künstlichen Parteijubel-Armee
Die erzwungene Schließung des Pflegeheims Wagner aus Rudersdorf löst im Burgenland eine Welle der Entrüstung aus. Während in den sozialen Medien hunderte Bürger das unmenschliche Vorgehen verurteilen, greift die SPÖ-Zentrale zu peinlichen Methoden. Ein eilig abkommandierter Landesgeschäftsführer und eine Schar Parteifunktionäre sollen offenbar den eigenen Unsinn beklatschen.
Die Fassade der SPÖ-Propaganda bröckelt gewaltig. Der Aufschrei in der burgenländischen Bevölkerung über die Zwangsumsatzaktion der 18 Bewohner in Rudersdorf ist historisch. Wo sich sonst kaum Kommentare unter Berichten finden, kochen die Kommentarspalten der regionalen Medien über. Mit einer vernichtenden Bilanz für die Landesregierung.
Die Menschen lassen sich nicht mehr für dumm verkaufen. Über 90 Prozent der Bürgerreaktionen sprechen eine eindeutige Sprache: Entsetzen, Wut und tiefste Ablehnung gegenüber dem eiskalten System Doskozil.
Peinlicher Parteiamoklauf in den Kommentarspalten
Besonders entlarvend ist der Versuch der SPÖ-Burgenland, der massiven Kritik im Netz etwas entgegenzusetzen. Weil sich kaum noch Bürger finden, die die eiskalte Politik von Landesrat Schneemann und Landeshauptmann Doskozil verteidigen, musste SPÖ Landesgeschäftsführer Kevin Friedl höchstpersönlich ausrücken.
Was der SPÖ-Landesgeschäftsführer dort an wirren Argumenten abgeliefert hat, zeigt nur die totale Ahnungslosigkeit der roten Nomenklatur von betriebswirtschaftlichen und steuerrechtlichen Realitäten. Wer sich über gewöhnliche Gewinnausschüttungen und Reinvestitionen empört oder abenteuerliche Räubergeschichten über „finanzierte Liegenschaftsverkäufe“ erfindet, hat vom Wirtschaften keine Ahnung.
Sollte die SPÖ ihre Parteifinanzen nach derselben Phantasie Logik verwalten, wäre das wohl ein Fall für die Finanzbehörden.
SPÖ-Gewerkschafter freuen sich über neue Arbeitslose
Das wahre Ausmaß der Absurdität offenbart sich jedoch bei den digitalen Claqueuren des roten Landesgeschäftsführers. Wer Kevins Wutkommentar mit einem „Gefällt mir“ versah, liest sich wie das Adressbuch der SPÖ-Parteizentrale. Von Gemeindefunktionären über Landesbedienstete bis hin zu Gewerkschaftern und Vertretern des BFI musste die Parteiprominenz geschlossen antreten, um ihrem Parteisoldaten virtuell auf die Schulter zu klopfen.
Es ist die reinste Realsatire und an Zynismus kaum zu überbieten, wenn sich ausgerechnet SPÖ Gewerkschafter und BFI Mitarbeiter öffentlich darüber freuen, dass 15 engagierte Pflegekräfte ihren Arbeitsplatz verlieren und 18 Senioren ihr Zuhause eingebüßt haben.
Wer nur noch Jubel aus den eigenen Parteibüros organisieren kann, um die eigene Unmenschlichkeit zu übertünchen, hat politisch und moralisch vollkommen abgewirtschaftet.
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