FPÖ-Jaksch rechnet ab: Mercosur ist Bauernverrat – und die ÖVP steckt mittendrin!
Während die burgenländischen Bauern in Parndorf um ihre Existenz kämpfen, wird in Brüssel längst über ihre Köpfe hinweg entschieden. Gegen sie. Mit Zustimmung der ÖVP. „Mercosur ist kein Handelsabkommen, Mercosur ist der planmäßige Ausverkauf unserer Landwirtschaft“, stellt Jaksch klar.
EU-Bereichssprecher Jaksch weiter: „Was hier als Freihandel verkauft wird, ist ein Frontalangriff auf die Versorgungssicherheit, auf bäuerliche Familienbetriebe und auf jede Form von Verantwortung. Billigfleisch, Pestizide ohne Kontrolle und Umweltstandards auf Dritte-Welt-Niveau sind die Folge. Das ist politisch gewollt und bewusst beschlossen.
Besonders perfide ist das doppelte Spiel der ÖVP. Daheim marschieren ihre Funktionäre bei Bauernprotesten mit, in Brüssel stimmen dieselben Leute für das Abkommen. Das ist keine Nachlässigkeit. Das ist eine bewusste Täuschung. Wer so handelt, verspielt jede Glaubwürdigkeit.
Die versprochenen Milliarden sind reine Augenwischerei. Einmal verteilt, sofort verpufft. Der Schaden bleibt jedoch dauerhaft bestehen. Auch nach Jahren zerstört Mercosur weiterhin bäuerliche Strukturen. Wer das verschweigt, belügt die Menschen.
Jaksch bringt es auf den Punkt: Wer Mercosur zustimmt, vernichtet die Grundlagen von morgen. Dieses Abkommen ist nicht revidierbar. Es ist ein Freifahrtschein für Agrarkonzerne und ein Todesurteil für die regionale Landwirtschaft.
Die FPÖ zieht eine klare Linie. Kein Mitspielen. Kein Wegschauen. Kein Verrat. Die ÖVP hingegen hat sich längst entschieden. Gegen die Bauern. Gegen Österreich.



